22. October 2017

Parken leichtgemacht – zum Profi in 3 einfachen Schritten

Das Parken gehört ohne Zweifel zu den anspruchsvollsten Disziplinen für junge Autofahrer und bereits in der Fahrschule verspüren nicht wenige Fahrschüler bei diesem Thema eine gewissere Unsicherheit.

Eingebaute oder nachrüstbare Einparkhilfen – wie wir sie auf unserer Seite vorstellen – können dabei eine nicht zu unterschätzende Erleichterung darstellen. Es kommt jedoch immer wieder vor, dass das Parken trotz Einparkhilfe noch immer eine große Herausforderung darstellt.

Für diesen Fall möchten wir in diesem Artikel 3 einfache Schritte vorstellen, die dabei helfen können, besser einparken zu lernen.

Sich Theoriewissen über das Einparken aneignen

Manche Autofahrer können auf Anhieb richtig einparken und es ist beinahe so als hätten sie einen sechsten Sinn der Ihnen dabei hilft das Auto auch in die kleinste Parklücke zu rangieren. Andere Autofahrer hingegen können sich noch nicht einmal vorstellen, wie sie das Auto in die Parklücke bekommen können.

In solchen Fällen kann es hilfreich sein, sich ein wenig mit der Theorie des Einparkens zu beschäftigen. Das nachfolgende YouTube Video beispielsweise zeigt sehr gut, wie man in der Theorie richtig rückwärts einparkt.

 

Üben auf dem Verkehrsübungsplatz

Meistens kann es schon sehr viel bringen, einfach auf einen Verkehrsübungsplatz in der Nähe zu fahren und dort das Einparken in aller Ruhe zu üben.

Wenn das Einparken irgendwann im entspannten Zustand ohne Probleme gelingt ist es wahrscheinlicher, dass es auch im Ernstfall klappt. Bereitet das Parken hingegen selbst unter ruhigen Bedingungen auf dem Übungsplatz noch Probleme, dann ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass noch mehr geübt werden sollte.

Denn was in Ruhe nicht funktioniert, das funktioniert unter Stress gleich drei Mal nicht.

Es spricht übrigens auch nichts dagegen, auch vor der Führerscheinprüfung einmal einen Verkehrsübungsplatz aufzusuchen und dort das Parken oder das Fahren im Allgemeinen ein wenig zu üben. Die meisten Verkehrsübungsplätze können kostengünstig oder sogar gänzlich gratis genutzt werden. Eine gute Investition wenn man bedenkt, wie viel es am Ende kosten kann, wenn man eine Führerscheinprüfung nicht besteht.

Wenn alles nichts bringt – zurück in die Fahrschule

Zurück zur Fahrschule zu gehen und ein paar Übungsstunden zu nehmen ist absolut keine Schande – egal ob nur kleine Unsicherheiten bestehen oder das Einparken noch immer ein handfestes Problem darstellt.

Entsprechende Angebote gibt es von so gut wie jeder Fahrschule und unserer Recherche nach ist es meistens – auf Wunsch – sogar möglich, die Übungsstunden beim gleichen Fahrlehrer zu nehmen, bei dem man auch den Führerschein gemacht hat.

Gerade wenn dieser nicht zu weit zurückliegt, kann dies ein großer Vorteil sein, da sich der Fahrlehrer möglicherweise noch an die individuellen Schwachstellen erinnert und Mittel und Wege weiß, diese mit einige zusätzlichen Übungsstunden gezielt zu beheben.